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CAMP NANOWRIMO

Im April ist Camp Nanowrimo. Quasi das selbe wie der Nanowrimo, nur im April.

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Ich habe da auf jeden Fall vor was zu machen. Entweder überarbeite ich Prinzessin Feuerstern, da hab ich ja noch eine nicht so kleine Liste an Sachen die da rein oder geändert werden müssen, oder ich schreib was Neues. Hab da auch schon was in der Schublade, weiß aber nicht in ich das angehen soll. Mal gucken. So oder so sollte die im April auf jeden Fall was passieren. Wird mal langsam Zeit das Board wieder abzustauben…

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NanoWrimo 2015 – Prinzessin Feuerstern – Update 2/3

So. Heute ist die 2/3 Marke im NaNoWriMo 2015. Und was soll ich sagen? Obwohl ich zwischen heute und dem letzten Post drei Tage nicht schreiben konnte habe ich es mit “Doppelschichten” und einem Sprint heute geschafft pünktlich zum Post wieder gerade über das Soll zu rutschen. Und von der Position in der Story her bin ich auch gut dabei. Ich bin kurz vor dem Umbruch in den dritten Akt. Habe also ungefähr 3/4 des Buches fertig. Der Rest des NaNoWriMo wird dann mit Hintergrundinformationen und Exposés für weitere Storys aufgefüllt. Wichtig ist aber das das Buch fertig wird. Und da sind es noch 6 1/2 Kapitel. Das sollte in fast zwei Wochen zu machen sein.

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Wenn man sich meine Statistiken so ansieht habe ich es doch geschafft sehr regelmäßig zu schreiben. Und dieses Jahr ist mir das Schreiben auch besonders leicht gefallen. Das liegt meines Erachtens vor allem daran das ich mich auch nach dem schreiben weiter mit dem Text und den Inhalten auseinander gesetzt habe. Da wäre zum einen das Vorlesen für Frau und Kinder fast jeden Abend (Ja, die erste Frage wenn ich die Kids abhole ist oft: ‘Und? Hast du heute was zum vorlesen?’) und das runter schreiben von Sachen die ich ändern muss. Beim Vorlesen lernt man nämlich recht gut und schnell wo der Text noch nicht so richtig funktioniert. Im Gegensatz zum letzten Jahr kann ich also davon ausgehen das Prinzessin Feuerstern in diesem Monat in seiner Rohform fertig gestellt wird. Die Frage die ich mir so langsam stelle ist aber was ich dann mit dem Text mache. Aber darüber wird weiter nachgedacht wenn das Buch fertig ist.

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NanoWrimo 2015 – Prinzessin Feuerstern – Update 1/3

So, 10 Tage sind rum. Zehn Tage, 18475 Wörter. Ein Teil davon ist Hintergrund, was aber okay ist, da ein Kinderbuch selten 50.000 Wörter hat. Dafür habe ich Hintergrundinformationen zu den Fraktionen und den einzelnen Figuren. Wie auf dem Bild zu sehen bin ich ungefähr bei 1/3 der Story, also genau im Zeitplan. Der Monat hat noch 20 Tage, ich habe 7 der geplanten 21 Kapitel geschrieben. Und für jeden der Kapitel ca. 1 A5 Seite Zusammenfassung was da passiert.

Ablauf

Ich möchte hier noch mal näher auf den Ablauf eingehen. Zu aller erst habe ich mir die Grundidee des Buches aufgeschrieben. Dies war ungefähr eine A4 Seite. Dort habe ich niedergeschrieben was passieren soll. Straight, ohne Schwierigkeiten. Das passiert, daraufhin dass, dann das… usw. Im zweiten Schritt habe ich dies dann auf das Board übertragen. Für jeden Teil habe ich die passende Stelle auf ein kleines Blatt geschrieben und diese auf dem Board platziert. Danach habe ich die Lücken passend ausgefüllt. Später wurde das Board dann in Kapitel übersetzt. 5 Kapitel Akt 1, 10 Kapitel Akt 2, 6 Kapitel Akt 3. Während dem Schreiben habe ich wichtige Informationen immer wieder in vorherige Kapitel übertragen, Sachen für spätere Kapitel als Foreshaddowing angelegt. Und dann wird immer ein Kapitel nach dem anderen geschrieben. Da bin ich jetzt. Kapitel 7. Auch hier muss ich immer mal Sachen in den vorherigen Kapiteln verändern. Trotzdem schreibe ich die Story nun von vorne nach hinten durch. Nur das ich halt jeweils eine A5 Seite mit Vorgaben habe was passieren muss. Was super ist. Wenn Charaktere mal ihren eigenen Kopf bekommen kann man sich so schöne Sachen einfallen lassen sie wieder auf den richtigen Pfad zu bringen. So klappt nicht alles perfekt nach Plan für die Figuren, aber Ende November sollte ich eine fertige Story in Rohfassung haben.

Vorleseabende mit den Kindern und der Frau

Jedes mal wenn ich ein Kapitel fertig habe lese ich das Abends den Kindern und meiner Frau vor. Dabei merke ich wo der Text noch hakt, wo ich was ändern muss. Ausserdem lasse ich die Kinder fragen stellen. Bei manchen weiß ich das ich am Text noch was ändern muss und erkläre es ihnen, andere sind genau die Fragen die ich provozieren möchte, dann bekommen die Kinder nur ein “Das wird noch erklärt.” zu hören.

Scribbles

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Für Sachen die ich mir merken muss habe ich mehrere Wege. Zum einen habe ich ein geheimes Pinterest Board auf dem ich Bilder zur Inspiration und als Vorlage sammel. Des weiteren zeichne ich Landschaften oder Grundrisse skizzenhaft als Referenz. Das dritte ist eine Datei die “offene Zöpfe” heist. Darin sammel ich Sachen die ich noch mal aufgreifen muss. Damit ich meine Sachen anspreche ohne sie später zu erklären.
So sollte eigentlich alles gut weiter laufen. Ich werde berichten.

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T-2 bis zum NaNoWriMo

Und ich weiß immer noch nicht genau wo meine Story hin geht. Was für mich sehr seltsam ist, da ich sehr viel im voraus plane. Aber das ist okay. Im Kalender steht für Sonntag nur NaNoWriMo. Den kompletten Tag. An dem werde ich nämlich “Das Board” erstellen. Heißt, da wird die Story komplett geplottet.

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Was ich weiß

Viel. Die Planung für das Buch hat Ende 2014 begonnen. Die Story ist in den Grundzügen klar. Die Hintergrundwelt auch. Die Hauptfiguren sind auch geplant, Hintergrundinformationen gesammelt, um schnell Charaktere zu erstellen. Außerdem habe ich die Story schon zum Teil angeplottet, einem Sonntag voller plotten, pinnen und planen steht also nichts im Wege.

Was ich nicht weiß

Im Gegensatz zu sonstigen Stories habe ich hier noch keine Direkte Vorstellung was nach dem 2. Akt passiert, und auch davon ist ein Teil noch sehr wage geplottet. Das ist aber auch so gewollt, ich habe das letzte Jahr damit verbracht die Welt zu planen, ihre Hintergründe zu kennen und damit den Standort in dem die Geschichte spielt stark genug entwickelt um einzelne Teile davon ansprechen zu können. Diese sollten dann alle zueinander passen, auch ohne auf die Welt ein zu gehen. Schließlich handelt es sich bei Prinzessin Feuerstern immer noch um ein Kinderbuch, auch wenn es un einer Welt spielt in der Magie, Dampf und Fantasie eine sehr starke Rolle spielen.

Was auf jeden Fall passieren wird

ich werde auf jeden Fall dieses Jahr sehr präzise vom NaNoWriMo berichten. Vielleicht sogar als VideoLog auf meinem YouTube Channel über more.fyi

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Alles neu macht der … November?

November ist wieder NaNoWriMo.

Und hatte ich letztes Jahr einen Durchhänger auf der Hälfte der Strecke bin ch dieses Jahr hoffentlich besser vorbereitet. Deshalb gucke ich mir gerade noch mal Hintergrundinformationen an die ich gesammelt habe. Speziell die Heldenreise. Dieses Jahr ist nämlich genau die dran. Die Heldenreise. Und reisen wird sie die Prnzessin Feuerstern.
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Und gerade arbeite ich mich durch meinen geplanten Plot (ja, ich bin Plotter) und passe die einzelnen Punkte denen der Heldenreise an. Der Umfang der Story ist dabei für ein Kinderbuch recht hoch. Es ist für Kinder im Alter von 5-12 gedacht. Erstere als Zuhörer beim vorlesen, letztere als Leser. Ziel ist es eine klassische Fantasywelt mit Steampunkelementen als Kinderkompatible Geschichte umzusetzen. Da ich aber auch ältere Kinder ansprechen möchte (eben die Selbstleser) sollte ich der Story auch mit den Personen was passieren, sie sollten, wie es die Heldenreise eben mit sich bringt, auch Veränderungen durchleben.
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Das Problem ist das man das klassische Kinderbuch eben nicht mit zu viel Story füllen kann. Weswegen ich gerade überlege die Geschichte als Trilogie zu schreiben und im Schuber zu veröffentlichen :D

stats Day 08

Eine Woche NanoWriMo

Eine Woche Nano ist vorbei. Mein aktueller Stand: 14369 Wörter. Kurz nach Wechsel zum zweiten Akt. und ich werde heute noch ein paar Worte schreiben. Wahrscheinlich. Ich bin also okay dabei. Ich bin über dem Schnitt den man haben sollte. Und wenn ich bedenke das ich letzte Woche ein wenig kränklich war (Ausser zu schreiben hab ich nur die Kinder zur Schule gebracht und wieder abgeholt, ansonsten geschlafen), einen Tag der Woche komplett nichts gemacht habe ist das schon okay. Ein Tag pro Woche skippen geht ja auch, und ich habe extra vorgeschrieben, da ich die Krankheit schon auf mich zurollen sah. Läuft also.

Zwischenzeitlich hatte ich zwar das Gefühl als müsste ich jedes Wort wie einen eingewachsenen Splitter aus mir raus reissen, das war aber der Tag vor dem Totalausfall, ich verbinde das also mit der Krankheit. ansonsten läuft alles. Der Plot steht, die Figuren machen was sie sollen, nehmen zwar mal hier und da ne Abzweigung in Gefilde mit die ich so nicht geplant hatte, aber das ist okay. Ich glaube da der Text in sich gut ist, muss natürlich noch überarbeitet werden. Aber meine Frau, die jeden tag liest was ich geschrieben habe ist begeistert und will regelmässig Nachschub. Und die liest eigentlich nicht viel.

Das Buch ist aber auch so aufgebaut das jedes Kapitel um die 1000-1300 Wörter hat. Wahrscheinlich nach der Überarbeitung ein wenig mehr, da ich recht wenig Umgebung beschreibe, sondern eher Aktionen. Das andere fummel ich da später noch rein, bei manchen Sachen bin ich mir auch noch gar nicht so sicher wie die Umgebung aussieht. Aber so langsam bekomme ich Ideen davon, und pack das dann auch in ältere Kapitel rein.

Fazit: Läuft. Eine Woche ist um, ich bin im Thema, das Pensum stimmt, und ich hab Ideen wohin es weiter geht. Das erste grosse Oha-Erlebniss habe ich schon geschrieben, und es passt sich besser in das buch ein als zuerst befürchtet, das zweite kommt erst nach dem Mittelteil, nach Akt 2, hat also noch was Zeit. Jetzt kommt erst mal was Action, Drama, Verletzungen und co. Ahh, und eine coole Szene in der Adam, der Held der Geschichte, zum Held wird. Oh, und eine Liebesszene. Im Weltraum, auf einem Raumschiff. Vielleicht… :D

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T-2 für den NaNoWriMo

Noch zwei Tage bis zum 1. November. Und dann geht es darum am Tag im Schnitt 1667 Wörter zu schreiben. Bei mir ist das ein wenig anders, ich habe 28 Kapitel mit 700 -2100 Wörtern Tagesziel. Und bis auf Zwei Tage muss ich die jeden Tag erreichen. Wenn ich nur ein 50000 Wörter Ziel habe oder ein “um die 1700 Wörter pro Tag” Zeil das keine feste Zahl ist, da werde ich schluderig. (Ach 1500 reichen doch auch, dann muss ich halt morgen mehr. Und am nächsten Tag das selbe ;) )

Aber so viel ist auch nicht mehr vor zu bereiten. Ich musste dem Plot für den kompletten dritten Akt neu schreiben (ein Viertel des Buches) weil ich meinen Rechner immer an lasse und deshalb auch nie speichere. Etwas das ich mir für den November mal wieder antrainieren muss…

Ich muss noch ein paar Namen raus suchen. Dabei hilft mir eine Webseite die ich jedem ans Herz lege der auch in der Jetztzeit schreibt. Auf beliebte-vornamen.de/jahrgang finden sie die beliebtesten Vornamen nach Jahrgang sortiert. So kann man jedem Alter einen passenden Namen geben. Ich bin dann immer noch ein, zwei Jahre weiter gegangen (nach vorne) und habe einen Namen gewählt der vorher noch nicht in war. Die Eltern meiner Protagonisten sind cool und haben einen Geschmack der vor dem Zeitgeist ist. Okay, andere nennen das Weird, aber was soll’s.

Da werde ich jetzt noch ein paar Namen für Jungen und Mädchen raussuchen, Klassenkameraden vom Protagonisten. Eine Liste in der ich dann beim schreiben immer nur einen raus picken muss..

Ansonsten überlege ich noch jedem Kapitel einen Namen zu geben, oder irgendwas anderes… vielleicht Zitate? Ist aber nur eine Überlegung, keine Ahnung ob ich das wirklich mache. Und wenn kann man das auch immer noch im Nachhinein. Was ich aber überlege ist den kompletten Stil in dem das Buch geschrieben wird noch mal kurz vorher um zu schmeissen.

So oder so: Sind wir bald da? Ist bald November?

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NaNoWriMo – Noch 10 Tage

Nur noch 10 Tage, dann ist NaNoWriMo – NationalNovelWritingMonth. Und habe ich letztes Jahr noch als Script-Rebell teilgenommen und ein Drehbuch verfasst so werde ich dieses Jahr ein Sci-Fi-YA(Young Adult) Buch schreiben. 50000 Wörter sollen für die erste Fassung aus meinen Fingern über die Tastatur in das (da noch) virtuelle Buch fliessen. Ich bin Mehr oder weniger gut vorbereitet, meine Outline ist zu 70-80% fertig, der Rest wird in den nächsten Tagen noch aufgefüllt. Und dann muss ich theoretisch nur noch jeden Tag so um die 1750 Wörter schreiben. Jeden Tag ein Kapitel. Wie gesagt, die Story steht schon im Kopf, der Stil ist auch klar. Ich muss mich dann nur jeden Tag in ein 17jähriges Mädel eindenken das die komplette Story hinter sich hat und nun darüber schreibt. Sollte ja kein Problem sein *Augenroll*

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Ich werde euch hier mehr oder weniger regelmässig von meinem Fortschritt berichten, wer es genauer und aktueller sehen will kann auf meinen NaNoWriMo-Profil nachgucken. Wenn ihr selber mit macht könnt ihr mich auch gerne als Buddy eintragen.

Und für November nehmen wir dann das hier als Theme. Nur mit “write” anstatt “paint”

StephenKing

Die Angst vor dem weißen Blatt

Stephen King meint das eines seiner größten Ängste wohl das weiße Blatt wäre. oder halt der weiße Bildschirm. Er ist wohl ein Gärtner. Und Nein. Damit meine ich nicht seine Arbeiten vor dem Haus.

Gärtner und Architekten

Gärtner werden auch Discorvery Writer genannt. Sie setzen sich vor das oben genannte weiße Blatt und fangen an zu schreiben. Sie werfen Quasi Samen auf die Wiese und schauen dann mal was daraus wächst. Sie haben keinen Plan (Im Sinne von Planung) was passiert. Architekten sind da eher genau das Gegenteil. Idee -> Konzept -> Outline -> Erste Fassung -> zweite Fassung -> … Sie machen einen Plan und verfeinern ihn immer mehr. Und wissen dann genau was sie machen müssen wenn sie anfangen zu baue… schreiben.

Die Weiße Seite ist dabei weniger das Problem. Denn ich habe ja schon eine Idee, die ich nur noch aufschreiben muss. Und wenn die da schon steht habe ich immer was an dem ich mich abarbeiten kann. Wenn ich eine Idee habe (Ausserirdische greife die Erde an. Ein Geschwisterpaar wird getrennt. Der Bruder wird von den Ausserirdischen verschleppt, die Schwester flüchtet mit dem Vater und der Mutter auf der Erde vor dem Angriff) schreibe ich daraus mein Konzept und reicher es mit Ideen an. (Die Familie gehören zu Preppern, also Leuten die sich auf den Weltuntergang vorbereiten. Die Ausserirdischen greifen nicht wie hunderttausendmal gesehen an indem ihre Raumschiffe auf einmal erscheinen, die werden auf die Erde gebeamt und machen mit Fußtruppen größtmöglichen Schaden. Der Grund des Angriffes: Menschen=Futter für die Aliens.) Wenn das soweit ist kommt als nächstes der Plot dran. Die Outline. Hier werden alle Kapitel mit ein bis drei Sätzen zusammen gefasst. Ausserdem werde für bestimmte Schlüsselszenen foreshaddowings (Epische Vordeutung) eingebaut. Danach wird dann die erste Fassung geschrieben, Kapitel für Kapitel. Hier fängt dann das an was die Gärtner immer machen. Einfach gucken was passiert und die Finger tun lassen was sie tun wollen. Buchstabe für Buchstabe. Nur mit dem Vorteil das es für jedes Kapitel ein Ziel gibt. Den Anschluss an das nächste Kapitel.

Warum ich mehr Architekt bin als Gärtner

Wegen dem Ziel. Ich weiß den Ausgang des Buches, ich weiß wo ich hin muss, weiß was ich dafür brauche. Das einzige was ich dafür machen muss ist die Kapitel so gestalten das sie nicht nach Wegbeschreibung aussieht, sondern nach echtem Leben. Mein Problem, und das teilen viele Gärtner mit mir, ist das ich beim “freien Schreiben” Planlos und ohne richtiges Ende schreibe. Meine Firguren pimmeln ein wenig rum, sind furchbar unnötig zu irgendwas motiviert das die Geschichte einfach nicht weiter bringt.

Nur Gärtner oder Architekt sein?

Es gibt imho keine reinen Gärtner oder Architekten. Die meisten die eher zum freien schreiben tendieren haben zumindest eine Idee für die Story, für coole Charaktere oder ein paar coole Szenen. Wer zum Architektentum neigt macht es eher so wie oben beschrieben. Echte Architekten würden nämlich auch die einzelnen Kapitel noch mal in drei Akte (SetUp, Confrontation, Resolution) auf zu splitten, und dann … immer kleinlicher. Bis auf Satz/Dialogebene. Ich würde mich zu 75% Als Architekt, zu 25% als Gärtner einordnen.

Es gibt kein richtig und falsch… zumindest nicht im allgemeinen

Natürlich gibt es richtig oder falsch. Für jede einzelne Person. Aber was für einen richtig und was falsch ist muss jeder selber raus finden. Man sollte beides probiert haben. Super sind dafür Kurzgeschichten. Oder halt der NaNoWriMo. Es gibt ja auch Discovery Writer die in einem durch eine Erste Fassung schreiben, daraus dann eine Outline machen, die Charaktere definieren und die zweite Fassung nach eben dieser Outline. Das wäre dann wohl 50%/50% :D