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BlueMoonMurderBallads

Ich hatte ja schon geschrieben das ich mir nicht sicher war was mein nächstes Projekt werden würde. Und auch das mehrmalige lesen der Drehbücher hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Also habe ich, auch zugunsten bezahlter Arbeit, erst mal abgewartet. Ob nicht vielleicht ein Geistesblitz kommt, eine Idee. Mein Problem war nämlich dieses: Eigentlich wollte ich BlueMoonMurderBallads machen, aber da ist ein Teil der einfach zu teuer werden würde. Und das Problem habe ich jetzt gelöst, bzw. eine Lösung gefunden die für mich machbar scheint.

Die Idee ist es das Drehbuch zu unterteilen. Zwei kleinere Filme, ggf. in Serienform, also dann eher Staffeln, von denen eine gut zu stemmen ist. Das Problem war nur das es zwei Storylines gibt die gut zusammen funktionieren würden, dann jedoch eine übrig wäre die alleine nicht funktioniert. Und dafür ist mir heute das passende Gegenstück eingefallen. Naja, eher gestern Abend.

Heißt: Mein nächstes Drehbuch/Filmprojekt wird BlueMoonMurder Ballads. Und damit auch Thema der nächsten Einträge hier :D

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NaNoWriMo – Stellen wir uns auf einen Fail ein.

Letzte Woche habe ich “Wie mein Bruder und ich die Welt retteten” noch über die 30Tausend gehoben, aber dann kamen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen werde ich im Dezember mit meinem Büro aus der Wohnung in ein “richtiges” Büro umziehen. Zum anderen habe ich dann noch ein paar Jobs angeboten bekommen, und das Faktor eins sowieso schon den Zeitplan umgestossen hätte…

Ich werde natürlich noch weiter schreiben, glaube aber nicht das ich die 50k noch knacken kann. Den Rest schreibe ich dann im Dezember, in meinem neuen Büro. Mein Update ist also das ich am Sonntag auf 32000 Wörter aufgestockt habe. Und seit dem nichts mehr. Heute muss ich noch ein Hardwareprojekt weiter bearbeiten, heute wird das also auch nichts. Samstag ist auch schon (fast) zu…

Als neues Ziel habe ich mir dann einfach Ende Dezember gesetzt. :D Just to let you know :)

stats Day 08

Eine Woche NanoWriMo

Eine Woche Nano ist vorbei. Mein aktueller Stand: 14369 Wörter. Kurz nach Wechsel zum zweiten Akt. und ich werde heute noch ein paar Worte schreiben. Wahrscheinlich. Ich bin also okay dabei. Ich bin über dem Schnitt den man haben sollte. Und wenn ich bedenke das ich letzte Woche ein wenig kränklich war (Ausser zu schreiben hab ich nur die Kinder zur Schule gebracht und wieder abgeholt, ansonsten geschlafen), einen Tag der Woche komplett nichts gemacht habe ist das schon okay. Ein Tag pro Woche skippen geht ja auch, und ich habe extra vorgeschrieben, da ich die Krankheit schon auf mich zurollen sah. Läuft also.

Zwischenzeitlich hatte ich zwar das Gefühl als müsste ich jedes Wort wie einen eingewachsenen Splitter aus mir raus reissen, das war aber der Tag vor dem Totalausfall, ich verbinde das also mit der Krankheit. ansonsten läuft alles. Der Plot steht, die Figuren machen was sie sollen, nehmen zwar mal hier und da ne Abzweigung in Gefilde mit die ich so nicht geplant hatte, aber das ist okay. Ich glaube da der Text in sich gut ist, muss natürlich noch überarbeitet werden. Aber meine Frau, die jeden tag liest was ich geschrieben habe ist begeistert und will regelmässig Nachschub. Und die liest eigentlich nicht viel.

Das Buch ist aber auch so aufgebaut das jedes Kapitel um die 1000-1300 Wörter hat. Wahrscheinlich nach der Überarbeitung ein wenig mehr, da ich recht wenig Umgebung beschreibe, sondern eher Aktionen. Das andere fummel ich da später noch rein, bei manchen Sachen bin ich mir auch noch gar nicht so sicher wie die Umgebung aussieht. Aber so langsam bekomme ich Ideen davon, und pack das dann auch in ältere Kapitel rein.

Fazit: Läuft. Eine Woche ist um, ich bin im Thema, das Pensum stimmt, und ich hab Ideen wohin es weiter geht. Das erste grosse Oha-Erlebniss habe ich schon geschrieben, und es passt sich besser in das buch ein als zuerst befürchtet, das zweite kommt erst nach dem Mittelteil, nach Akt 2, hat also noch was Zeit. Jetzt kommt erst mal was Action, Drama, Verletzungen und co. Ahh, und eine coole Szene in der Adam, der Held der Geschichte, zum Held wird. Oh, und eine Liebesszene. Im Weltraum, auf einem Raumschiff. Vielleicht… :D

skript

Erster Tag NaNoWriMo

2709 Wörter bis jetzt. Drei Kapitel. Geht besser als gedacht. Die Story funktioniert, der Stil den ich mir ausgedacht habe auch, und ich überlege echt heute Abend noch ein paar Wörter mehr zu schreiben.

Hier mal die ersten 200 oder so Wörter des Buches:

Es war ein Dienstag als die Ausserirdischen bei uns einfielen. Ich kann mich noch genau dran erinnern. Aber ich sollte vielleicht ein wenig früher anfangen. Am Morgen des Tages als die Ausserirdischen zu uns kamen. Die Nachrichten waren voll von dem riesigen Kometen der auf die Erde zu flog. 387/Jäger. Blöder Name, wird aber wohl so gemacht. Naja. Irgendwie wurde Jäger aber viel zu spät erkannt, keiner hatte ihn vorher gesehen. In den Sondersendungen zum Thema stritten sich Moderatoren mit Spezialisten ob die Gefahr nicht viel früher hätte erkannt werden können.

Als jedoch klar wurde das der Komet die Erde verfehlen würde gab es Entwarnung. Das war vor zwei Tagen. Dies führte aber nicht dazu das nun darüber nachgedacht wurde warum man den Kometen erst so spät gesehen hatte. Die Menschen feierten als hätten sie ein Extraleben gewonnen. Überall Survivor-Parties, und das „Ich haben DEN Kometen überlebt!“-T-Shirt war bei Amazon auf Platz Eins in den Verkaufscharts. Die Sender und Zeitungen mussten nun natürlich ein Thema, das durch wissenschaftliche Beweise weggebröckelt war, schnellstmöglich ersetzen. Und das taten sie indem sie Spinner in ihr Studio holten die immer entweder vom Weltuntergang, der unzuverlässigkeit der Wissenschaft oder Chemtrails redeten. Die Chemtrailspinner sind immer dabei.

- Die Ersten 200 oder so Wörter des NaNo Skriptes zu “Wie mein Bruder und ich die Welt gerettet haben”

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T-2 für den NaNoWriMo

Noch zwei Tage bis zum 1. November. Und dann geht es darum am Tag im Schnitt 1667 Wörter zu schreiben. Bei mir ist das ein wenig anders, ich habe 28 Kapitel mit 700 -2100 Wörtern Tagesziel. Und bis auf Zwei Tage muss ich die jeden Tag erreichen. Wenn ich nur ein 50000 Wörter Ziel habe oder ein “um die 1700 Wörter pro Tag” Zeil das keine feste Zahl ist, da werde ich schluderig. (Ach 1500 reichen doch auch, dann muss ich halt morgen mehr. Und am nächsten Tag das selbe ;) )

Aber so viel ist auch nicht mehr vor zu bereiten. Ich musste dem Plot für den kompletten dritten Akt neu schreiben (ein Viertel des Buches) weil ich meinen Rechner immer an lasse und deshalb auch nie speichere. Etwas das ich mir für den November mal wieder antrainieren muss…

Ich muss noch ein paar Namen raus suchen. Dabei hilft mir eine Webseite die ich jedem ans Herz lege der auch in der Jetztzeit schreibt. Auf beliebte-vornamen.de/jahrgang finden sie die beliebtesten Vornamen nach Jahrgang sortiert. So kann man jedem Alter einen passenden Namen geben. Ich bin dann immer noch ein, zwei Jahre weiter gegangen (nach vorne) und habe einen Namen gewählt der vorher noch nicht in war. Die Eltern meiner Protagonisten sind cool und haben einen Geschmack der vor dem Zeitgeist ist. Okay, andere nennen das Weird, aber was soll’s.

Da werde ich jetzt noch ein paar Namen für Jungen und Mädchen raussuchen, Klassenkameraden vom Protagonisten. Eine Liste in der ich dann beim schreiben immer nur einen raus picken muss..

Ansonsten überlege ich noch jedem Kapitel einen Namen zu geben, oder irgendwas anderes… vielleicht Zitate? Ist aber nur eine Überlegung, keine Ahnung ob ich das wirklich mache. Und wenn kann man das auch immer noch im Nachhinein. Was ich aber überlege ist den kompletten Stil in dem das Buch geschrieben wird noch mal kurz vorher um zu schmeissen.

So oder so: Sind wir bald da? Ist bald November?

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NaNoWriMo – Noch 10 Tage

Nur noch 10 Tage, dann ist NaNoWriMo – NationalNovelWritingMonth. Und habe ich letztes Jahr noch als Script-Rebell teilgenommen und ein Drehbuch verfasst so werde ich dieses Jahr ein Sci-Fi-YA(Young Adult) Buch schreiben. 50000 Wörter sollen für die erste Fassung aus meinen Fingern über die Tastatur in das (da noch) virtuelle Buch fliessen. Ich bin Mehr oder weniger gut vorbereitet, meine Outline ist zu 70-80% fertig, der Rest wird in den nächsten Tagen noch aufgefüllt. Und dann muss ich theoretisch nur noch jeden Tag so um die 1750 Wörter schreiben. Jeden Tag ein Kapitel. Wie gesagt, die Story steht schon im Kopf, der Stil ist auch klar. Ich muss mich dann nur jeden Tag in ein 17jähriges Mädel eindenken das die komplette Story hinter sich hat und nun darüber schreibt. Sollte ja kein Problem sein *Augenroll*

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Ich werde euch hier mehr oder weniger regelmässig von meinem Fortschritt berichten, wer es genauer und aktueller sehen will kann auf meinen NaNoWriMo-Profil nachgucken. Wenn ihr selber mit macht könnt ihr mich auch gerne als Buddy eintragen.

Und für November nehmen wir dann das hier als Theme. Nur mit “write” anstatt “paint”

StephenKing

Die Angst vor dem weißen Blatt

Stephen King meint das eines seiner größten Ängste wohl das weiße Blatt wäre. oder halt der weiße Bildschirm. Er ist wohl ein Gärtner. Und Nein. Damit meine ich nicht seine Arbeiten vor dem Haus.

Gärtner und Architekten

Gärtner werden auch Discorvery Writer genannt. Sie setzen sich vor das oben genannte weiße Blatt und fangen an zu schreiben. Sie werfen Quasi Samen auf die Wiese und schauen dann mal was daraus wächst. Sie haben keinen Plan (Im Sinne von Planung) was passiert. Architekten sind da eher genau das Gegenteil. Idee -> Konzept -> Outline -> Erste Fassung -> zweite Fassung -> … Sie machen einen Plan und verfeinern ihn immer mehr. Und wissen dann genau was sie machen müssen wenn sie anfangen zu baue… schreiben.

Die Weiße Seite ist dabei weniger das Problem. Denn ich habe ja schon eine Idee, die ich nur noch aufschreiben muss. Und wenn die da schon steht habe ich immer was an dem ich mich abarbeiten kann. Wenn ich eine Idee habe (Ausserirdische greife die Erde an. Ein Geschwisterpaar wird getrennt. Der Bruder wird von den Ausserirdischen verschleppt, die Schwester flüchtet mit dem Vater und der Mutter auf der Erde vor dem Angriff) schreibe ich daraus mein Konzept und reicher es mit Ideen an. (Die Familie gehören zu Preppern, also Leuten die sich auf den Weltuntergang vorbereiten. Die Ausserirdischen greifen nicht wie hunderttausendmal gesehen an indem ihre Raumschiffe auf einmal erscheinen, die werden auf die Erde gebeamt und machen mit Fußtruppen größtmöglichen Schaden. Der Grund des Angriffes: Menschen=Futter für die Aliens.) Wenn das soweit ist kommt als nächstes der Plot dran. Die Outline. Hier werden alle Kapitel mit ein bis drei Sätzen zusammen gefasst. Ausserdem werde für bestimmte Schlüsselszenen foreshaddowings (Epische Vordeutung) eingebaut. Danach wird dann die erste Fassung geschrieben, Kapitel für Kapitel. Hier fängt dann das an was die Gärtner immer machen. Einfach gucken was passiert und die Finger tun lassen was sie tun wollen. Buchstabe für Buchstabe. Nur mit dem Vorteil das es für jedes Kapitel ein Ziel gibt. Den Anschluss an das nächste Kapitel.

Warum ich mehr Architekt bin als Gärtner

Wegen dem Ziel. Ich weiß den Ausgang des Buches, ich weiß wo ich hin muss, weiß was ich dafür brauche. Das einzige was ich dafür machen muss ist die Kapitel so gestalten das sie nicht nach Wegbeschreibung aussieht, sondern nach echtem Leben. Mein Problem, und das teilen viele Gärtner mit mir, ist das ich beim “freien Schreiben” Planlos und ohne richtiges Ende schreibe. Meine Firguren pimmeln ein wenig rum, sind furchbar unnötig zu irgendwas motiviert das die Geschichte einfach nicht weiter bringt.

Nur Gärtner oder Architekt sein?

Es gibt imho keine reinen Gärtner oder Architekten. Die meisten die eher zum freien schreiben tendieren haben zumindest eine Idee für die Story, für coole Charaktere oder ein paar coole Szenen. Wer zum Architektentum neigt macht es eher so wie oben beschrieben. Echte Architekten würden nämlich auch die einzelnen Kapitel noch mal in drei Akte (SetUp, Confrontation, Resolution) auf zu splitten, und dann … immer kleinlicher. Bis auf Satz/Dialogebene. Ich würde mich zu 75% Als Architekt, zu 25% als Gärtner einordnen.

Es gibt kein richtig und falsch… zumindest nicht im allgemeinen

Natürlich gibt es richtig oder falsch. Für jede einzelne Person. Aber was für einen richtig und was falsch ist muss jeder selber raus finden. Man sollte beides probiert haben. Super sind dafür Kurzgeschichten. Oder halt der NaNoWriMo. Es gibt ja auch Discovery Writer die in einem durch eine Erste Fassung schreiben, daraus dann eine Outline machen, die Charaktere definieren und die zweite Fassung nach eben dieser Outline. Das wäre dann wohl 50%/50% :D

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Fragen über Fragen

Was ist das hier?

Gute Frage, und eine die ich gerne beantworte. Es ist als hätte ich sie mir selbst ausgedacht… Also. Da mein Blog sich immer mehr auflöst, da ich alle Themen über die ich regelmässig schreibe eigene Blogs haben dachte ich mir: Ist ne super Idee. Da ich die nächsten Monate viel schreiben werde mach ich das auch mit dem Textzeug. Und das ist sie, meine Worthal.de

Um was geht es hier?

Drehbücher, Bücher und bei Zeiten auch meine anderen Blogs. Alles das wo ich regelmässig schreibe. Und über das schreiben an sich. Und über Plots und Storylines. Ich liebe Plotstrukturen und Outlines.

Was kommt auf uns zu?

Alles andere erklärt sich wohl nach und nach. Ich werde eine Facebookseite zur Seite machen für Fans bei Facebook, aber man kann mich auch per RSS und E-Mail abonnieren. Aber der grobe Ablauf wird der sein:

  1. September: Schreiben über die Vorbereitungen für den Rest des Jahres.
  2. Oktober: Überarbeitung und Fertigstellung des Drehbuchs zu “Quadratur der Farbe Liebe”
  3. November: NaNoWriMo. Hier schreibe ich ein YA Buch das von Zwei Geschwistern handelt und wie sie bei der Invasion ihrer Stadt durch Ausserirdische getrennt werden. Das Buch hat den Titel “Wie mein Bruder ind ich die Welt retteten”
  4. Dezember: Ein Kinderbuch namens “Prinzessin Feuerstern”. Und dazu habe ich auch direkt eine Frage an euch:

Das Buch “Prinzessin Feuerstern” ist mein Versuch ein echtes Fantasybuch für (Schul-)Kinder zu schreiben. Es soll die Kinder an klassische Fantasy heran führen und den Eltern ein Buch in die Hand geben das nerdig genug ist um ihren Ansprüchen zu genügen. Es soll also ein Buch sein das die Eltern den Kindern gerne vorlesen oder sie später lesen lassen. Ein echtes Fantasybuch für Kinder also. Und hier meine Frage. Welches Klassische Genre?

In welchem Setting soll die Prinzessin Feuerstern ihren Vater, den König Feuerstern retten?

  • Dampf und Donner. Urbanes Steampunk (59%, 22 Votes)
  • Dungeons und Dragons. Klassisches RPG Fantasy (35%, 13 Votes)
  • Märchen und Mythen. Klassisches Märchensetting. (19%, 7 Votes)

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Danke für eure Antworten.