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Warum mir nach Liebe, Blut und Retro ist

Zum einen habe ich hier zwei Drehbücher für Spielfilme rum liegen (Quadratur der Farbe Liebe und Blue Moon Murder Ballads), zum anderen einen für einen Kurzfilm (Venus Calling). Bei letzterem mag ich zur Zeit am ehesten den Stil (ein Mix von Steampunk und 50er Jahre Sci-Fi), die Story aber nicht so. Obwohl ich gerne was Sci-Fi-esques machen würde spricht mich das gerade nicht an. Meh.

Bei den beiden Spielfilmdrehbüchern ist es so das beide an einem Punkt sind das sie auf verfilmbar umgeschrieben werden müssten, und ich mich echt nicht entscheiden kann ob ich einen “Liebesfilm” machen soll der mit den Themen Homosexualität, Bisexualität, Polyamorie und Fremdenfeindlichkeit habtiert, oder einen “Torture Porn” der sich um Propaganda, Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass, Rache und Vergeltung dreht. Ersteres wäre Jetztzeit, zweiteres dystopisches Near-Future.

Ich setz mich jetzt mal hin und lese (mal wieder) die Drehbücher. Vielleicht geht ja die Welt unter bevor ich mich entschieden habe. Gibt es da nicht irgendwo einen Maja-Kalender oder was ähnliches was den Weltuntergang verspricht?