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T-2 für den NaNoWriMo

Noch zwei Tage bis zum 1. November. Und dann geht es darum am Tag im Schnitt 1667 Wörter zu schreiben. Bei mir ist das ein wenig anders, ich habe 28 Kapitel mit 700 -2100 Wörtern Tagesziel. Und bis auf Zwei Tage muss ich die jeden Tag erreichen. Wenn ich nur ein 50000 Wörter Ziel habe oder ein “um die 1700 Wörter pro Tag” Zeil das keine feste Zahl ist, da werde ich schluderig. (Ach 1500 reichen doch auch, dann muss ich halt morgen mehr. Und am nächsten Tag das selbe ;) )

Aber so viel ist auch nicht mehr vor zu bereiten. Ich musste dem Plot für den kompletten dritten Akt neu schreiben (ein Viertel des Buches) weil ich meinen Rechner immer an lasse und deshalb auch nie speichere. Etwas das ich mir für den November mal wieder antrainieren muss…

Ich muss noch ein paar Namen raus suchen. Dabei hilft mir eine Webseite die ich jedem ans Herz lege der auch in der Jetztzeit schreibt. Auf beliebte-vornamen.de/jahrgang finden sie die beliebtesten Vornamen nach Jahrgang sortiert. So kann man jedem Alter einen passenden Namen geben. Ich bin dann immer noch ein, zwei Jahre weiter gegangen (nach vorne) und habe einen Namen gewählt der vorher noch nicht in war. Die Eltern meiner Protagonisten sind cool und haben einen Geschmack der vor dem Zeitgeist ist. Okay, andere nennen das Weird, aber was soll’s.

Da werde ich jetzt noch ein paar Namen für Jungen und Mädchen raussuchen, Klassenkameraden vom Protagonisten. Eine Liste in der ich dann beim schreiben immer nur einen raus picken muss..

Ansonsten überlege ich noch jedem Kapitel einen Namen zu geben, oder irgendwas anderes… vielleicht Zitate? Ist aber nur eine Überlegung, keine Ahnung ob ich das wirklich mache. Und wenn kann man das auch immer noch im Nachhinein. Was ich aber überlege ist den kompletten Stil in dem das Buch geschrieben wird noch mal kurz vorher um zu schmeissen.

So oder so: Sind wir bald da? Ist bald November?

DrehbuchQuadratur

Drehbuch fertig

Gerade frisch aus dem Drucker.

Das drücke ich am Wochenende mal der ersten Testleserin in die Hand. Dann Feedback einarbeiten und an weitere Testleser auserwählte raus geben. Feedback einarbeiten und dann … schauen wir mal was damit passiert. Ich werde es auf jeden Fall an ein paar Stellen einreichen, und dann entweder mit denen oder alleine das Teil rocken. Der Film wird gemacht. :D

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NaNoWriMo – Noch 10 Tage

Nur noch 10 Tage, dann ist NaNoWriMo – NationalNovelWritingMonth. Und habe ich letztes Jahr noch als Script-Rebell teilgenommen und ein Drehbuch verfasst so werde ich dieses Jahr ein Sci-Fi-YA(Young Adult) Buch schreiben. 50000 Wörter sollen für die erste Fassung aus meinen Fingern über die Tastatur in das (da noch) virtuelle Buch fliessen. Ich bin Mehr oder weniger gut vorbereitet, meine Outline ist zu 70-80% fertig, der Rest wird in den nächsten Tagen noch aufgefüllt. Und dann muss ich theoretisch nur noch jeden Tag so um die 1750 Wörter schreiben. Jeden Tag ein Kapitel. Wie gesagt, die Story steht schon im Kopf, der Stil ist auch klar. Ich muss mich dann nur jeden Tag in ein 17jähriges Mädel eindenken das die komplette Story hinter sich hat und nun darüber schreibt. Sollte ja kein Problem sein *Augenroll*

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Ich werde euch hier mehr oder weniger regelmässig von meinem Fortschritt berichten, wer es genauer und aktueller sehen will kann auf meinen NaNoWriMo-Profil nachgucken. Wenn ihr selber mit macht könnt ihr mich auch gerne als Buddy eintragen.

Und für November nehmen wir dann das hier als Theme. Nur mit “write” anstatt “paint”

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Die Quadratur der Farbe Liebe – Drehbuch

Oktober. Drehbuchzeit.

An “Die Quadratur der Farbe Liebe” arbeite ich nun schon echt lange. Anders als andere Filme und Projekte will ich hier nicht einfach nur was machen. Die Quadratur ist ein Herzensprojekt. Nicht das ich bei anderen Sachen nicht auch voll dabei bin, aber das hier ist anders. Es handelt sich um ein Projekt in das ich meine Arbeit gesteckt habe um etwas rüber zu bringen. Und wenn das nur meine Einstellung zu bestimmten Themen sind ist der Film dadurch doch recht persönlich. Noch kein Projekt hat so sehr mich und meine Gefühlswelt gezeigt wie dieses. Deshalb ist es auch erschreckend anders als andere Sachen von mir. Eigentlich bin ich ja sonst eher der Genretyp. Sci-Fi. Fantasy, J-Horror, Steampunk… Das hier aber nicht. “Die Quadratur” spielt im Hier und Jetzt. Die einzige Magie die darin vorkommt ist die der Liebe :D und Gewalt ist hier kein Stilmittel, sondern blanke Realität. Aber auch davon gibt es für etwas das ich geschrieben habe echt wenig. :D

Mehr dazu aber später

Ich schreibe nämlich diesen Monat die erste Version des Drehbuchs die “vorzeigbar” ist. Also eine Version die ich zum einen andere lesen lassen kann, zum anderen die Version die ich zu ausgewählten Stellen schicken werde um mich und das Projekt ggf. fördern zu lassen. Als erste Aktion habe ich die aktuelle, noch unbearbeitet Version ausgedruckt und mir ein paar farbige Marker zurecht gelegt. Jetzt geht es erst mal daran mehrmals das Drehbuch zu lesen und stichpunktartig Änderungen einzutragen. Zur Zeit sind das 78 Seiten. Was super ist. Ich muss/will auf 90 Minuten kommen und eine Seite ist im Schnitt eine Minute. Und da ein Handlungsstrang zur Zeit nit 6-7 Szenen nur auf dem Board hängt sollte das mit den 90 Minuten hin kommen.

Erster Durchgang – Erweiterungen

Als erstes werde ich das Drehbuch dahin überarbeiten das ich den passenden Platz für die gewünschten Szenen finde und ggf. andere Szenen zusammenlege, verschiebe oder Teile. Dafür habe ich heute und Morgen eingeplant.

So, und jetzt genug drüber geschrieben, jetzt ist machen angesagt.